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Die Holzfaser-Einblasdämmung besteht aus reinen, losen Holzfasern, die sämtliche Hohlräume fugenfrei ausfüllen. Jede dieser Fasern trägt in sich die konzentrierten Vorteile des natürlichen Holzes: Dauerhaftigkeit, Stabilität und eine sehr gute Wärmedämmeigenschaften. Zur Erzeugung der Dämmschicht wird das Fasermaterial unter hohem Druck in die geschlossenen Gefache eingeblasen und passt sich dort exakt den begrenzenden Elementen an. Dadurch eignet sich die Holzfaser-Einblasdämmung sowohl als Dämmstoff für die industrielle Vorfertigung (z.B. von kompletten Wandelementen) als auch für Sanierungsarbeiten. Bei der Dämmung spielt es keine Rolle, ob Gefache auf Gängige Dämmstoffgrößen abgestimmt sind. Auch Installationselemente in den Gefachen werden beim Einblasen ohne langwierige Handarbeit vollständig umschlossen. Durch die ausgereifte Technik beim Einblasen wird eine homogene und fugenfreie Füllung selbst bei kompliziertesten Konstruktionen erreicht. Neben der Einblasdämmung lässt sich dieser innovative Dämmstoff auch als Aufblasdämmung verwenden. Das Aufblasverfahren kommt zum Einsatz, wenn die Holzfaser-Einblasdämmung als freiliegender Wärmedämmstoff auf horizontalen, gewölbten oder mäßig geneigten Flächen zwischen Bindern oder Balken von Dachstühlen aufgeblasen wird. Egal ob Neubau, Altbau, Fachwerk, Holzbau – oder sonstige Leichtbaukonstruktionen – mit Holzfaser-Einblastechnik lässt sich besonders kostengünstig und ökologisch dämmen.

Dafür fressen Bulldoggfledermäuse Insekten, mit Vorliebe Stechmücken. Ein einziges Tier kann mehrere Tausend Mücken pro Nacht fressen – so vernichten die Austin Bats bis zu 13 Tonnen Insekten täglich. Das Mückenaufkommen in der Stadt hält sich zur Freude der Bewohner in Grenzen. Bei der Jagd fliegen die Tiere mit bis zu hundert Kilometern pro Stunde. Und legen dabei bis zu 50 Kilometer zurück, sie orientieren sich per Echoortung. Wie nützlich die Tiere sein können, hatte bereits der texanische Mediziner Charles Campbell um die Jahrhundertwende erkannt. Nachdem in der Region immer mehr Malariafälle auftraten, entschied er sich zu einem Experiment: Er hoffte, mit Fledermäusen die Anopheles-Mückenpopulationen zu dezimieren. Um den Tieren attraktive Behausungen anzubieten, entwickelte er spezielle Fledermaustürme, in denen bald einige Kolonien lebten. Tatsächlich erkrankten nun weniger Menschen, und Campbell wurde sogar für den Nobelpreis nominiert – auch wenn keine Daten dazu vorliegen, ob der Erfolg tatsächlich mit seinen Fledermaustürmen zu tun hatte. Vorteile sind der wirtschaftliche und flexible Einbau sowie die hervorragende Wärmedämmung mit höchstem Brandschutz. Steinwollflocken lassen sich ohne Mehraufwand auch auf komplexe Konstruktionen aufblasen. Durch die Anbringung einer Verschalung kann der Raum weiterhin genutzt werden. Das Raumklima wird behaglicher und die Heizkosten werden deutlich gesenkt. Die Dämmmaßnahme kann meist innerhalb eines Tages abgeschlossen werden. Ein weiterer Vorteil ist selbstverständlich der unschlagbar günstige Preis aufgrund der geringeren Kosten bzw. Aufwand. Nachteile gibt es keine. Preis: Regional unterschiedlich und je nach Dämmstärke zwischen ca. 35€/m2 und 45€/m2. Für ein durchschnittliches Einfamilienhaus entstehen bei der Einblasdämmung Gesamtkosten um die 3000€. Armortisationszeit ca. Bei einer Kerndämmung wird die Einblasdämmung, z.B. ECOFIBRE Steinwollegranulat, durch kleine Bohrungen (25mm) im Vorziegel eingeblasen und somit in ein bestehendes Mauerwerk eingebaut. Hierbei bleibt die alte Fassade erhalten. Insbesondere bei alten Gebäuden mit aufwendiger schöner Fassade ist dies wichtig, um die äusserliche Gebäudeoptik nicht zu zerstören. Die alte Fassade kann stehen bleiben und muss nicht aufwendig abgerissen und anschließend wieder neu aufgebaut werden. Das spart Zeit und vor allem Geld.

Wenn es darum geht, ein Haus nachträglich ohne großen Aufwand und Schmutz zu dämmen, ist die Einblasdämmung sicherlich ganz vorne mit dabei. Größter Vorteil solch eine Wärmedämmung ist, dass die Wände nicht vollständig geöffnet werden müssen. Ein kleines Loch genügt, um den Dämmstoff in die Hohlräume zu blasen. Ein Hohlraum ist auf jeden Fall notwendig, damit eine Einblasdämmung vorgenommen werden kann. Dieser ist zum Beispiel in zweischaligen Wänden, unter einer abgehängten Decke, bei alten Holzbalkendecken oder hinter der verkleideten Dachschräge zu finden. Es gibt also genügend Möglichkeiten, die Einblasdämmung zum Einsatz zu bringen. Neben künstlichen Dämmstoffen wie EPS-Granulat sind es vor allem die natürlichen Dämmungen, die eine Einblasdämmung so attraktiv machen. Verwendet werden zum Beispiel Perlite, Zelluloseflocken und Holzfasern. Als Alternative zu Altpapierzellulose ist zudem eine Einbläsdämmung mit Wiesengras oder Meergras möglich. Auch Korkgranulat, Hanffasern oder Flachsfasern lassen sich in die Hohlräume pusten. Wer also eine umwelt- und allergikerfreundliche Alternative zu den Chemieprodukten sucht, findet viele natürliche Alternativen. Darüber hinaus kommt noch Glasschaumgranulat sowie Glas- und Steinwollegranulat zum Einsatz.

Diese Einteilung ergibt Sinn, da sich die Verfahren in der Anwendung und in der Maschinentechnik erheblich unterscheiden. Einblasdämmstoffe können darüber hinaus in Faserstoffe und rieselfähige Materialien unterschieden werden. Welche Faktoren sind für den Preis einer solchen Maßnahme verantwortlich? Die Fläche des zu dämmenden Objekts wird mit der Hohlschichtstärke multipliziert – so läßt sich der Materialverbrauch im Vorfeld ermitteln. Da die Stärke von Haus zu Haus variiert, kann es durchaus sein, daß für zwei scheinbar baugleiche Objekte Kosten in unterschiedlicher Höhe anfallen. Die Vielzahl von Dämmstoffen verursacht für den Verarbeiter im Einkauf Ausgaben in unterschiedlicher Höhe: Dies wirkt sich auf den Endpreis aus. Einen weiteren Faktor der Preisgestaltung bildet der Arbeitsaufwand, der in Abhängigkeit des gewählten Materials und des zu dämmen Hauses errechnet wird. Sind besondere Erfordernisse notwendig, um das Bauwerk mit einer Einblasdämmung auszustatten? So kann der Einsatz einer Hebebühne / eines Gerüstes zusätzlich Kosten verursachen; seltener verteuern zusätzliche baurechtliche Anforderungen (Genehmigungen in Urlaubsregionen etc.) die Dämmung. Die Kosten einer Einblasdämmung hängen von verschiedenen Faktoren ab.